16. Münchner BERGFILMTAGE

Do, 08. Oktober | 19.30 Uhr

Wir zeigen den Film "Le Sang et la boue / Kongo – Im Rausch der Hoffnung" – Jean-Gabriel Laynaud, Frankreich (Französisch, Kisuaheli – deutsche UT)

Das Leben in Numbi, einer kleinen Stadt im Osten der Demokratischen Republik Kongo, ist geprägt vom Abbau des Erzes Coltan – ein Rohstoff, der für elektronische Geräte unverzichtbar ist. Filmemacher Jean-Gabriel Leynaud schafft es, die Härte eines Lebens zwischen Staub und Schlamm, zwischen Rausch und Entbehrung zu zeigen. Ohne erhobenen Zeigefinger dokumentiert er, welche Folgen die Globalisierung hat und wer die Kosten der Digitalisierung trägt. Ein Film, der uns alle angeht.

Moderation: Tom Dauer, Direktor Internationales Bergfilm Festival Tegernsee

16. Münchner BERGFILMTAGE

Fr, 09. Oktober | 19.30 Uhr

Wir zeigen an diesem Abend drei Filme:

  • „Die Schäferin und der Wind des Fortschritts“ zeichnet ein eindrucksvolles Portrait über Slavka Adžović, die einzige Frau in Montenegro, die als Schäferin arbeitet.
  • „Move Mountains“ erzählt, wie der Vorarlberger Bernd Zangerl im Himalaya im Klettern Spiritualität findet.
  • In „Nanga Parbat – The Echoes of Sisyphus“ dokumentiert David Göttler, wie er zehn Jahre immer wieder versucht, den „Schicksalsberg der Deutschen" in Pakistan zu besteigen.

Moderation: Tom Dauer, Direktor Internationales Bergfilm Festival Tegernsee

16. Münchner BERGFILMTAGE

Sa, 10. Oktober | 19.30 Uhr

Wir zeigen an diesem Abend zwei Filme:

  • „Ein ganz normales Leben“ erzählt die inspirierende Geschichte eines abenteuerlustigen Ehepaars, das seit 60 Jahren wilde Wege geht.
  • „The Queen Swing“: 2 Frauen, 3 Wände, 1 Tag – Kate Kelleghan und Laura Pineau wollen als erste Frauen die legendäre „Triple Crown“ im Yosemite-Tal in unter 24 Stunden bewältigen.

Moderation: Tom Dauer, Direktor Internationales Bergfilm Festival Tegernsee

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